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Seit es eine Grabkultur gibt, versuchen die Menschen, ein Grab identifizierbar zu machen, den Namen des Bestatteten für die Nachwelt zu erhalten. In Stein gehauene Namen, ganze Lebensgeschichten, Bildnisse, Figurengruppen, Holzschnitzereien sind heute von unschätzbarem Wert für die Nachwelt und lassen Einblicke in die Kultur der damaligen Zeit zu. Auch in der heutigen Zeit nimmt das Grabmal nach wie vor einen wichtigen Stellenwert ein. Meist wird dem Grabmal die dominante Rolle auf einer Grabstelle zugeschrieben. Das ist gestalterisch zu berücksichtigen, daher aber auch nicht immer ganz einfach.
Das Grabmal ist ein wichtiger und zentraler Bestandteil des Grabes. Es ist das Hauptelement der Grabgestaltung. Dem Grabmal muss sich die Gesamtgestaltung anpassen.
Landläufig "der Grabstein" genannt, kann es aber aus vielen Stoffen bestehen.
Einige Gedanken dazu hat sich der Steinmetz Andreas Florian Baumgartner aus dem südbadischen Rheinfelden gemacht, die durchaus lesenwert sind. Sie finden hier neben der Homepage der Firma Baumgartner & Deiss eine kleine Abhandlung über die Gestaltung von und mit Grabsteinen Bei der Auswahl des Materials spielen neben der Friedhofsordnung und den finanziellen Möglichkeiten auch immer Geschmack und Empfinden eine Rolle. Bedenken Sie aber, das ein Grabstein 20 Jahre und länger steht und lassen Sie sich nicht von kurzfristigen Gedanken leiten. Viele interessante Tipps und Anregungen finden Sie im Internet. Neben der Präsentation von Firmen finden sich Seiten wie das Grabmalportal, die sich mit Grabsteinen befassen.
Links zum Thema Tod und Trauer sowie zum Thema Grabmal finden Sie im Tipps und Anregungen bitte an webmaster@grabpflege-sachsen.de . |
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